N O R D I C   T E A M 

TRAINING BEI HITZE


Sommer, Sonne, Hitze .... der Skilangläufer wird im Sommer gemacht!


Schon mehrere Tage brennt die Sonne unnachgiebig, quasi in "Dauerschleife" auf den Asphalt, eine merkliche Abkühlung ist nicht in Sicht und selbst der Sprung in den Starnberger See sorgt nicht mehr für totale Erfrischung. Du steckst voll im Aufbautraining und dein Trainingsplan sieht eine mehrstündige Ausdauereinheit mit Skirollern vor.


Wenn du in solchen Hitzeperioden dennoch keine Pause einlegen möchtest oder sich dein Team gerade zu einem Trainingscamp im Fünfseenland aufhält, lassen sich durch einige Anpassungen dennoch gute Voraussetzungen für das Trainng im Sommer schaffen.



So bereiten wir uns auf eine „Trainingseinheit “ vor...


  • Ausreichend trinken
    Das Wichtigste, um gut zu starten, ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt. Daher solltest du schon vorher ausreichend trinken.


    • Vor der Trainingseinheit eincremen
      Wasserfeste, ölfreie Sonnencreme oder Spray mit hohem Lichtschutzfaktor sollten alle Hautpartien bedecken, die der direkten Sonne ausgesetzt sind. Eventuell während des Trainings nochmal nachcremen. Besonders wichtig ist das Eincremen, wenn man, nach der Rennrad & Mountainbikephase, die typische "Radlerbräune hat und mit freiem Oberkörper trainieren möchte.


    • Kopfbedeckung 

             Beim Skirollern -  Nie ohne Helm!    Beim Laufen - Mit Cap oder Multifunktionstuch!
             Wichtig ist, dass sich die Hitze nicht unter der Kopfbedeckung staut.


    • Richtige Kleidung
      Weniger ist mehr. Trage am besten luftige, atmungsaktive Funktionskleidung, die den Schweiß von innen nach außen transportieren. ( Auch wenn unsere Athleten, wie auf dem oberen Bild, gerne mal mit freiem Oberkörper trainieren, ist es trotzdem nicht ideal. )


    • Eine gut sitzende Sonnenbrille
      Genau wie im Winter schützt eine gut sitzende und belüftete Sonnenbrille deine Augen. Hilfreich ist die Möglichkeit, den Nasenbügel und evtl. die Gläser austauschen zu können und so für eine noch bessere Anpassung zu sorgen.


    • Der richtige Zeitpunkt
      Die beste Zeit für dein Training ist am frühen Morgen, bei niedrigeren Temperaturen und frischer Luft. Wenn es sich zum Abend hin etwas abkühlt kannst du eine weitere Trainingsrunde drehen. Wir vermeiden das Training in der prallen Mittagssonne.




      Während des Trainings 



      • Trinken
        Gerade bei längeren Distanzen ist es wichtig, auch während des Laufens zu trinken, damit du nicht dehydrierst. Es ist besser, keine eiskalten Getränke zu sich zu nehmen. Wir mischen Zusätze ins Wasser der Athleten, um für einen Energienachschub zu sorgen. Verdünnte Saftschorlen, in einem Mischungsverhälnis von 3:1,  oder Wasser mit einer Extra-Prise Salz liefern dem Körper neben der Flüssigkeit auch Elektrolyte, Magnesium, Kalium und Natrium.



          Nach  dem Training



          • Dein Körper soll sich ja möglichst schnell regenerieren. Deshalb solltest du unmittelbar nach dem Training damit beginnen, für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt zu sorgen und die Energiespeicher wieder aufzufüllen. Kohlenhydrat- und eiweißreiche Getränke, Snacks und Mahlzeiten helfen deinem Körper bei der Vorbereitung auf das nächste Training.


          • Gönne dir Ruhe und leg die Beine hoch ... das geht besonders gut nach einem Bad im See, in netter Begleitung, mit gutem Essen und kühlen Getränken!

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