N O R D I C   T E A M 

All Images from Jizerska 2021@ vismaskiclassic.com I  jiz.50  I  vismaskiclassics play screenshots

Jizerska Padesatka


Lina Korsgren und Emil Persson gewinnen Jizerska 50

 

Jizerská 50, die vierte Veranstaltung der Visma Ski Classics und die zweite Veranstaltung der Grand Classics Saison XI fand heute statt. Emil Persson, Lager 157 Ski Team und Lina Korsgren, Team Ramudden, gewannen das 50 km Rennen.
Bei perfekten Winterbedingungen gab es sowohl bei den Herren als auch bei den Damen spannende Rennen.
Bei den Herren waren es sechs Athleten in der Spitzengruppe nach dem Anstiegspunkt in Smutná Louka nach 32,4 km. Ermil Vokuev, Russian Winter Team war der Erste am Anstiegspunkt, gefolgt von Tord Asle Gjerdalen, Team XPND Fuel of Norway, Oskar Kardin, Team Ragde Eiendom, Emil Persson, Lager 157 Ski Team, Petter Eliassen, Team Ragde Eiendom und Maxim Vylegshanin, Russian Winter Team.

Bei den Damen war das Team Ramudden, mit Lina Korsgren und Ida Dahl, an diesem Tag eindeutig die stärksten Läuferinnen. Das Duo setzte sich nach einer Stunde vom Rest des Rennens ab und zog den anderen Athletinnen davon. Katerina Smutna, ed System Bauer Team, wurde Dritte, mit drei Minuten und 42 Sekunden  Rückstand, hinter Korsgren und Dahl.

@vismaskiclassics.com

Bericht von Robin

BENZINA ORLEN SPRINT


Christian reiste bereits am Donnerstag nach Liberec, zur Teilnahme am Benzina Orlen Sprint , über 1,5 km in der Doppelstock Technik.


Sein erster Termin war dann ein erneuter PCR Test, der direkt vor Ort durchgeführt wurde, gefolgt von einer "Zimmerquarantäne", die bis zum Erhalt des negativen Testergebnisses zwingend vorgeschrieben war. Mit Erhalt des negativen Testergebnisses erhielten die Athleten die Akkreditierung zum Zugang des Event Geländes.


Christian bestritt dann ab ca. 16 Uhr die Qualifikation und qualifizierte sich mit der zehntbesten Zeit im Prolog für das Finale.


Im Finale fehlte ihm der letztlich der Speed, um sich an die Spitze des Feldes zu setzten. Nach ca. 3 Minuten Laufzeit belegte er dann den 11. Platz. Das Rennen gewann

Max Novak  vor Jan Šrail  & Adam Matouš.

Am Freitag reisten dann Flo, Patrick , Florian und ich an, absolvierten gegen 18 Uhr den PCR Test und begaben uns umgehend in die "häusliche Zimmerquarantäne". Leider konnten wir deshalb unseren "Sprinter" nicht live im Finale betreuen und anfeuern.


Den rennfreien Samstagvormittag nutzten wir zum Skitest auf den Loipen in Bedrichov, bei Temperaturen um  minus 10 Grad bei wechselnden Wetterbedingungen und teils böigem Wind.


Besonderer Dank an Sven Münch ( Team Koteng )  für die tatkräftige Unterstützung bei der Vorbereitung unserer Rennski.


Bedingt durch den frühen Rennstart klingelte der Wecker besonders früh und nach  einem kurzen Frühstück machten wir uns dann auf den Weg zum Start, um nochmal Material zu testen.

.

Um 8 Uhr fiel der Startschuss, für die anspruchsvolle 50 Km lange und sehr wellige Strecke, quer durch den Wald des Isergebirges.


Wir kamen alle gut ins Rennen und versuchten uns möglichst lange im Feld zu halten.


Christian, Flo Rohde und ich konnten in Teamformation gemeinsam laufen, bevor mir Flo und Christian am Berg davon schoben…


Ich fand mich in einer acht Mann starken, gut funktionierenden Gruppe wieder. Leider kam ich aber in den Bergauf Passagen nicht so gut zurecht und musste auf der Fläche oder den Abfahrten immer wieder die Lücke schließen.


Hinauf zur zweiten Bergwertung, etwa bei 33 Km, verlor ich leider den Anschluss und musste dann, auf dem überwiegend abfallenden Streckenabschnitt, im Gegenwind , alleine arbeiten und versuchen, die Lücke nach vorne zu schließen.

Leider gelang mir dies nicht und so konnte mich, Flo Goebel, der die Hälfte des Rennens gemeinsam mit Patrick lief,  etwa 4 Kilometer vor dem Ziel einholen.


Das Rennen verlief nicht ganz perfekt, da ich am Berg einfach zu schwach war. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis und der Geschwindigkeit meines Skis zufrieden.

  

Flo Rohde erreichte das Ziel  als unser Bester auf dem 44. Platz, Christian Winker folgte als 47., Flo Goebel erreichte das Ziel als 53., ich dann auf dem 54.  Patrick Ottilinger lief als 58. ebenfalls in die Punkteränge.

 

Als Team können wir mit diesem Rennen sehr zufrieden sein, schöpfen daraus sicherlich Motivation und Antrieb für die Vorbereitung auf das große Saisonhighlight, den Vasaloppet in Schweden.


Wir werden die drei Wochen gut trainieren und dann auf den 90 Km von Sälen nach Mora alles geben!

 

@vismaskiclassics.com  I  Tradition in "No Covid 19 times "